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Joe Beckert | Lifestyle

Posted in Tricky 2 months, 1 week ago at 15:03



Einer der schönsten Kategorien, wie wir finden, besetzt von Joe Beckert.


Hey Joe, wie bist Du eigentlich zu der Fotografie gekommen?


Joe: Mit dem Skateboard und Snowboard kam ich 1989 zum ersten Mal in Kontakt, die Photographie kam Step by Step dazu. Nachdem ich meine Laufbahn als gesponsorter Snowboarder 2004 auf Grund von Verletzungen und einer beruflichen Neuorientierung beendet habe, konnte ich mich mehr und mehr mit der Kamera beschäftigen, was ich sehr genossen habe und immernoch genieße.
Heute leite ich einen Store mit 26 Mitarbeitern in Hamburg und verbringe meine kostbare Freizeit mit meiner Freundin, meinem Studium und nicht zuletzt meiner Kamera – und Skateboarding/Snowboarding natürlich. 4-5 Stunden Schlaf müssen reichen.



Würdest Du dich als süchtig bezeichnen?


Joe: Ich setzte mir feste Zeiten für Shootings und arbeite möglichst zielorientiert. Innerhalb dieser abgesteckten Grenzen kann ich dann frei und unkontrolliert aktiv/kreativ sein.


Analog, digital, scheiß egal?


Joe: Der Spot/der Trick ist der Boss – davon mache ich abhängig wie ich das Shooting umsetzten will. Digital/Analog, Color/Black & White, Freezing/Motion – das entscheide ich aus dem Bauch heraus ohne den Blick für das gewünsche Ergebnis zu verlieren und fahre bisher gut damit.



Wirst du selber auf der Bright sein um dir das ausgestellte Foto
anzuschauen?



Joe: Ich werde es wohl aus zeitlichen Gründen nicht schaffen, man muss Prioritäten setzten. Ich hoffe, ich kann mir die Beiträge der anderen Photographen noch im Nachhinein anschauen.



Irgendwelche Letzten Worte die du loswerden willst?


Joe: Dank an alle Begleiter und Begleiterinnen in den letzten Jahren, die mich dahin gebracht haben, wo ich heute bin. Ob negative oder positive Erfahrung – alles hat mich weiter gebracht. Can´t stop, won´t stop.



Skateboarder: Thomas Tschopp


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